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Lebensmeister wissen, dass jeder Mensch ist anders ist, sogar sein muss, um seinen Lebensplan zu realisieren. Bildung scheint das oft zu ignorieren.
Kein Professor, kein Lehrer kennt das wahre Ziel seiner Schüler ...

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Wer bereit ist zu erkennen, dass Leben kein "Zufall" ist, sondern eine gut "geplante" Entscheidung eines jedes Menschen, kann einfach nicht anders als vorsichtig zu sein, zu wissen, was für andere Menschen "richtig" ist. Einer der schwierigsten Bereiche, dies zu verstehen und angemessen zu berücksichtigen ist die Beziehung von Eltern und Kindern.  Überhaupt scheinen Bereiche, die gern annehmen, über mehr Lebens-Erfahrung und Kenntnisse als andere, besonders jüngere Menschen zu verfügen, "anfällig" zu sein, für den Anspruch: "Ich weiß, was für dich richtig ist".
Und sie wundern sich dann, wenn Widerstand entsteht, obwohl man es doch nur "gut" meint ...
Kinder sind - wie eigentlich alle Menschen - sehr individuell.  Unsere Gesellschaft und ihre Einrichtungen wollen das gern ignorieren. Man redet gern vom "Kollektiv", bildet "Standard-Regeln" aus, z.B. für Schule und Gesundheit oder "vermittelt"  Ausbildungsstellen nach dem Prinzip "Hauptsache eine Lehrstelle" ... Und Eltern? Auch diese bemühen eher die Sicht ihrer eigenen Jugend und projizieren viel davon auf ihre  Kinder.  Dann treten - direkte oder indirekte - Äußerungen oder Ratschläge in Erscheinung, die das Wichtigste ignorieren.  .... Und was wäre wichtiger, wie auf das einzugehen, was dieser Mensch vor seiner Geburt sich für sein Leben zu führen, "ausgedacht"  hat?  Eine Gesellschaft voll von "Individualisten" oder gar "Egoisten"?  Diese "Furcht" ist unbegründet, denn solche Menschen haben auch geplant, mit ihrem "Ursprung" in Verbindung zu bleiben - sofern man das ihnen ermöglicht, vielleicht sogar sie dazu ermuntert ...