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Heilung_durch_Bewegung

LebensMeister wissen, dass jeder Mensch das umfassende Potenzial zur Selbstheilung hat, immer und zu jeder Zeit. "Hilfe" dient nur zur "Selbst-Hilfe". Alles andere wäre so etwas wie "Kontrolle" ...             

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Auch Ärzte wissen, dass sie eigentlich nur "Helfer" sind im Heilungsprozess. Das sollte auch für alle anderen Formen der "Heiler" gelten. Natürlich auch für "Medikamente", gleich ob homöopathisch, chemisch oder in anderen Formen. Nur der Mensch selbst kann sich heilen. Jeder Körper kann das. Was mag der wahre Grund sein, weshalb man das den Menschen irgendwie vorzuenthalten scheint?  

Wären Finanzen ein Maßstab für Gesundheit, dürfte es eigentlich selten sein, noch einen "Kranken" anzutreffen. Im Gegenteil, es scheint fast so, dass je mehr Geld für "Gesundheit" aufgewandt wird, sich die Menschen, umso "kränker" fühlen. Diese Situation ist eigentlich weniger merkwürdig, wie sie scheint. Das Thema "Krankheit" wird - je mehr man über "Krankheit" spricht, ein immer stabilerer Gedanke im Alltag der Menschen. Und solche Gedanken sind meist stark (negativ) emotionalisiert. Eine ideale "Brutstätte", um das zu kreieren, was man eigentlich verhindern wollte ...